Mark Michel arbeitet seit über 20 Jahren als Regisseur, Autor und Journalist für ZDF, ARTE, SWR und MDR. Nach einem Soziologie-Studium in Jena und Leipzig, einem Master in Social Policy Analysis in Bath und Toronto absolvierte er eine Ausbildung zum Videojournalisten an der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Filme wurden auf internationalen Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet – darunter mit dem Friedrich-Wilhelm-Murnau Kurzfilmpreis, dem Goldenen Spatz, dem DRK-Medienpreis und dem Grand Prix des Belgrade International Film Festival.
Er realisiert Kino-Dokumentarfilme, Doku-Serien und TV-Dokumentationen zu gesellschaftspolitischen Themen: von Hirten in Peru, Uganda und Kirgisistan („Hirten – Hüter der Erde") über Inklusion und Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen bis zum Pflegenotstand und der Pharmalobby. Seine Arbeiten verbinden persönliche Geschichten mit strukturellen Fragen und entstehen an unterschiedlichen Orten: in Sachsen, Indien, Kambodscha, Bosnien oder Peru. Dabei erzählt er nah am Menschen und bedient sich unterschiedlicher Gestaltungselemente.
Mark Michel ist Mitglied bei AG DOK und Filmverband Sachsen. Neben dem Filmemachen arbeitet er als Redakteur beim Mediendienst Ost. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
Leipzig, Deutschland
AG DOK, Filmverband Sachsen